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Vereinshistorie

Die Gründungsmitglieder im Jahr 1974
Von links nach rechts: 1. Reihe: Heinrich Geiger, Josef Wiemer, Eugen Kronenberger, Fritz Gundall 2. Reihe: Otto Doll, Edmund Sauer, Adam Relle, Josef Roth
Vereinsgeschichte

Am 1. Juli 1924 wurde in Enkenbach erstmals eine Musikkapelle gegründet.

Der damalige Pfarrer Heinrich Martin und Sänger des Kirchenchores bemühten sich in der Notzeit nach dem 1. Weltkrieg, Geld zusammenzubringen für die Verpflichtung einer auswärtigen Kapelle zur Verschönerung des Fronleichnamsfestes. Das gelang ein Jahr nach der Überwindung der Inflation nur sehr unvollkommen. Plötzlich tauchte der Gedanke der Selbsthilfe auf.

In Enkenbach erteilte damals der Musiklehrer Hermann Grob privaten Violinunterricht.  Als ehemaliger Bläser einer Militärkapelle freute ihn der Gedanke einer Blaskapellengründung außerordentlich.  Er erklärte sich bereit, die Ausbildung der Musiker zu übernehmen.

Schließlich gründeten 18 Männer die „Katholische Vereinskapelle Enkenbach“.+

Von links nach rechts: sitzend: Alois Lorenz, Fritz Gundall, Philipp Schäffler, Eugen Kronenberger, Albert Geiger, Adam Relle. stehend, 1. Reihe: Otto Doll, Josef Roth, Johannes Helf, Philipp Schramm, Alois Schäffler, Herrmann Grob, Stefan Kaiser, Edmund Sauer, Heinrich Geiger, Ludwig Kronenberger stehend, 2. Reihe: Norbert Schattner, Josef Wiemer, Johann Schäffler, Heinrich Baldauf

n den Statuten steht unter anderem, dass der jeweilige katholische Pfarrer von Enkenbach Präses der Kapelle ist. Außerdem sind die Tage des Kirchenjahres festgelegt, an denen die Blaskapelle ehrenamtlich zur Gestaltung der kirchlichen Feiern beiträgt.

Die Gründungsmitglieder übernahmen als freiwilliges Opfer die Kosten für die Ausbildung und die Kosten für die Anschaffung der Instrumente. Damit die Instrumente sofort gekauft werden konnten, beschaffte Herr Pfarrer Martin das notwendige Geld, das von den Musikern nach und nach wieder zurückgezahlt wurde. Pfarrer Martin selbst stiftete einen Bariton und einen Tambourstab, der Fabrikant Jakob Heger das Schlagzeug. Das praktische Musizieren konnte nun beginnen. Schon im Jahre 1925 konnte die Blaskapelle die musikalische Umrahmung der festgelegten kirchlichen Feste übernehmen.

Auch für die Anliegen der politischen Gemeinde und der örtlichen Vereine fühlte sich die Katholische Vereinskapelle Enkenbach verantwortlich. Ein erster Erfolg waren die Festveranstaltungen des Radfahrvereins und des Sportvereins im Jahre 1926. Wer die politische und wirtschaftliche Lage im ersten Jahrzehnt nach der Gründung der KVK betrachtet, muss den Gründungsmitgliedern eine gehörige Portion Optimismus und Durchhaltevermögen bescheinigen. Ihr nächstes Umfeld und Ihre geistige Heimat fand die Kapelle in der Katholischen Kirchengemeinde. Diese Bindung brachte der Kapelle im zweiten Jahrzehnt Ihres Bestehens bestimmt keine Vorteile im öffentlichen Leben, dafür aber einen starken geistigen Rückhalt. Ein satzungsgemäß nicht sehr straff organisierter Verein und großes Geschick der Vereinsführung haben die Kapelle vor der Auflösung oder Gleichschaltung bewahrt. Im zweiten Weltkrieg füllte man die gelichteten Reihen mit jungen und ganz jungen, schnell herangebildeten Kräften auf. Die Kapelle war immer spielbereit.

Der bei der Gründung gewählte Vorsitzende Edmund Sauer leitete die KVK 55 Jahre lang. Zu einem ganz großen Teil verdankt die Kapelle ihm das, was sie heute ist. Von den übrigen Vorstandsmitgliedern sei stellvertretend Josef Wiemer genannt. Er hatte über 30 Jahre lang das Amt des Kassenführers und Notenwartes inne.

Die Verdienste der Gründungsmitglieder wurden erst in den 70er-Jahren nach und nach gewürdigt.

Die Gründungsmitglieder im Jahr 1974: Von links nach rechts: 1. Reihe: Heinrich Geiger, Josef Wiemer, Eugen Kronenberger, Fritz Gundall 2. Reihe: Otto Doll, Edmund Sauer, Adam Relle, Josef Roth

Zu ihrem 80. Geburtstag erhielten Edmund Sauer, Eugen Kronenberger und Josef Wiemer jeweils eine Dankesurkunde des Bischofs von Speyer. Im Jahre 1979 verlieh ihnen der Landesmusikverband Rheinland-Pfalz eine Fördermedaille. Edmund Sauer wurde für seine langjährige Tätigkeit 1975 die Bundes-Förder-Medaille am Band in Gold des Deutschen Volksmusikerverbandes und 1982 die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz überreicht.

Die KVK war bis 1979 eine Art kirchlicher Verein. Das Vereinsleben richtete sich nach den Statuten, die vom Gründungspräses entworfen und von den Gründungsmitgliedern verabschiedet wurden. Nun war es an der Zeit, das Eigenleben eines modernen Vereins zu führen, ohne die kirchlichen Bindungen aufzugeben. In der Mitgliederversammlung im April 1979 wurde eine neue Satzung verabschiedet und der Eintrag ins Vereinsregister beim Amtsgericht Kaiserslautern veranlasst. Die KVK hatte somit eine neue Rechtsform. Nach und nach haben sich nun auch passive – fördernde – Mitglieder dem Verein angeschlossen.

Die KVK gehört dem Kreismusikverband Kaiserslautern an und über diesen dem Landesmusikverband Rheinland-Pfalz an.

Vorsitzende

  • 1924 – 1979, Edmund Sauer
  • 1979 – 1995, Franz Sauer
  • 1995 – 2015, Frank Wißmann
  • 2015 – 2019, Dr. Stefan Kronenberger
  • 2019 – heute, Johannes Kronenberger

Dirigenten

  • 1924 – 1928, Hermann Grob
  • 1928 – 1968, Eugen Kronenberger
  • 1968 – 1970, Friedrich Gundall
  • 1970 – 1990, Josef Janson
  • 1990 – 2008, Werner Mistler
  • 2008 – 2015, Dr. Stefan Kronenberger
  • 2015 – 2017, Frank Wißmann
  • 2017 – 2022, Dr. Stefan Kronenberger
  • 2019 – heute, Michael Gärtner
Straußwirtschaft am SPAR

Beitrag von Frank Wißmann, 15.04.2005

Der Altbürgermeister Friedrich Schneider hatte alle Enkenbach-Alsenborner Vereinsvertreter zu einer Besprechung ins Elisabethenheim in die Ludwigshohl eingeladen, um über die etwas verwaiste Kuckuckskerwe im Ortsteil Enkenbach zu sprechen.

Schneider gab zu bedenken, dass sich die Gastwirte immer mehr aus dem Kerwegeschehen zurückziehen und dass es auf der Kerwe nicht mal mehr einen Schoppen Bier zu trinken gibt.

Als der Vorsitzende der Katholischen Vereinskapelle Enkenbach e.V. Franz Sauer und sein Dirigent Josef Janson nach Hause liefen und sich am Hof zwischen Sparmarkt und ehemaligem KUCKUCKSNEST über diese Sache unterhielten, kam der Gedanke zur Selbsthilfe auf. Der langgezogene Hof zwischen Spar und Gaststätte an der Ampelkreuzung könnte über die Enkenbacher Kerwetage zu einer Garten- und Straußwirtschaft umfunktioniert werden.

Gleich am nächsten Tag unterhielt sich Vorsitzender Sauer mit dem Sparmarktleiter Armin Schmitt, welcher sich sofort bei Warenkauf in seinem Markt mit dieser guten Idee anfreunden konnte. Auch die Gemeindeverwaltung stimmte gleich diesem Vorhaben zu.

Es wurden einige Speisen, 300 Liter Bier und wenige Brauereigarnituren bei der BBK Kaiserslautern bestellt und somit konnte mit einigen Helfern am Kerwesonntag 1981 erstmals die Straußwirtschaft der Katholische Vereinskapelle Enkenbach ihre Premiere feiern.

Der Besucherstrom war so erfreulich, dass die Enkenbacher Bürger wegen Platzmangel Gartenmöbel und Wohnzimmereinrichtungen mitbrachten, um einen Sitzplatz zu haben. Blitzschnell waren die Biergläser vergriffen und das Bier ging aus. Der Gerstensaft musste leihweise in den Gaststätten Lattauer, Willi Schläfer und bei Wirt Willi Becker aus Hochspeyer beschafft werden. Der Bierpreis beträgt 1,70 DM. Die Musik spielte auf und alle Enkenbacher waren froh über den Spontangedanken der KVK für eine Gartenwirtschaft unter freiem Himmel.

Die Katholische Junge Gemeinde (KJG) Enkenbach stellte die Straußjugend und knibbelte den Kerwestrauß, der am Sparmarkt gesteckt wurde. Erster Kerweredner war der Sohn des Bürgermeisters; der 21-jährige Wolfgang Schneider. Und so nahm das Fest seinen Lauf.

Für das folgende Jahr machte sich dann die Vereinsführung ihre Gedanken, diese gelungene Sache künftig professioneller zu gestalten. Es wurde eine Überdachung aus Eisenberg besorgt, das Weingut Walter Eberhard aus Monsheim lieferte den Wein und das Bier kam aus der Bayerischen Brauerei Kaiserslautern ( BBK ). Mit zwei Gaskochern der KJG begann Anneliese Sprengart mit einigen Musikerfrauen auf dem Boden Sauerkraut zu kochen, Emmerich Sauer und andere waren für den Weinverkauf zuständig, Emma, Leo und Marliese Mayer rollten die “Leberknepp”. Brigitte Sauer zeichnete für die Gesamtorganisation im Küchenbereich und Cäcilia Geiger war als erste Bedienung eingesetzt.

Mit vielen Aktiven, ihren Partnern und Freunden des Vereins war es möglich geworden, in Enkenbach eine gesellige Bleibe zu schaffen, wie es über die Kuckuckskerwe nie jemand für möglich gehalten hätte. Auch befreundete Musikvereine aus Hochspeyer und Boßweiler wurden eingeladen, um auf der selbstgebauten Bühne am Wohnhaus von Else Bertram die Gäste musikalisch zu unterhalten.

Ab den Folgejahren wurde am Kerwesamstagabend die Band Sound Express verpflichtet, vor allem um die jungen Gäste mit Tanz unter freiem Himmel zu erfreuen. Jahr für Jahr stieg die Anzahl der Gäste aus nah und fern. Somit wurde die Getränke- und Speisekarte mit deftigen Pfälzer Speisen jährlich etwas erweitert. Auch für einige Skatpartien war die Straußwirtschaft am Kerwemontag und Dienstag zum Anziehungspunkt geworden.

Anfang der neunziger Jahre wurde der Montag zum traditionellen Kerwefrühschoppen mit den Kuckucksmusikanten erklärt und am Kerwedienstag wird die scheidende Kerwe unter Mitwirkung des Kerweredners, der Straußjugend und der Vereinskapelle mit einer Festlitanei würdig zu Grabe getragen; auf dass die nächstfolgende Kuckuckskerwe “HOCH” lebe. Diese Attraktion ist bis heute ein Höhepunkt in Enkenbach geblieben.

Durch den Abriss der Gaststätte “Kuckucksnest” im Jahr 1989 und den geplanten Abriss des Sparmarktes 1997 war nicht vorauszusehen, wie lange die KVK vor Ort noch ihre Gartenwirtschaft betreiben kann. Nach spontanen Überlegungen kam man im Mai 1996 zu dem Entschluss, die Straußwirtschaft zur Kerwe 1996 in den Hof am Heinrich-Brauns-Haus hinter das Enkenbacher Bürgerhaus zu verlegen.

Mit einer ca. 20-köpfigen Mannschaft aller Handwerker und Meister des Vereins wurden die Räumlichkeiten der alten Gemeindewerke durch Elektro-, Gas-Wasserarbeiten, Fliesen-, Raumausstatter-, Schreiner-, Gipser- und andere Arbeiten zum neuen Ausschank und Küchenbereich umgestaltet. Und somit konnte trotz vieler anfänglicher Bedenken die Kerwe 1996 in der neuen Straußwirtschaft am alten Kastanienbaum ausgerufen werden. Die Halterung für den Kerwestrauß wurde am Bürgerhaus befestigt und so hatte man vom Verein her wieder einen neuen Schritt für die kommenden Jahre gewagt.

Stefan Kronenberger, der ehemalige Kassenwart des Vereins gab den Vorschlag, einmal einen zünftigen Fassbieranstich mit Blasmusik, dem Bürgermeister, dem Kerweredner sowie der Straußjugend zur Kerweeröffnung durchzuführen. Das geschah im Jahr 1997 und ist bis heute gute Tradition geblieben. Gleichzeitig wurde in dem Jahr ein Punkt gesetzt und die namhafte Tanz- und Showband Atlantis zum Samstagstanz verpflichtet.

Im Jahr 1998 ließ sich der Verein von der Firma Planex, Ludwigshafen vier eigene Zeltüberdachungen anfertigen, wobei durch die neue Platzgestaltung im Jahr 2005 ein weiteres Element nachbestellt wurde. Seit 2000 verfügt die Straußwirtschaft auch über eine Sektbar, die drei Tage geöffnet ist.

Die Traditionsverbundenheit aller Helferinnen und Helfer, die Bereitwilligkeit der Musikanten und der Kerweredner mit ihrer Straußjugend ließen in Enkenbach ein Fest entstehen, von dessen Heimat- und Brauchtumspflege viele Orte träumen. Das Fest der Enkenbacher Kuckuckskerwe am 2. Sonntag im Juli ist somit auch mit vielen anderen Vereinen und einem großartigen Kerweumzug zu einem Besuchermagnet geworden, worüber der Bürgermeister, der Gemeinderat, die Vereine und Bürger stolz sind.

Im Jahr 2005 öffnet die KVK zum 25. Mal die Pforten ihrer Straußwirtschaft und hofft, dass sich auch weiterhin viele helfende Hände bereit erklären, dieses Fest mit auszurichten.

Ein großes Lob und herzlichen Dank gilt allen, die sich seit Gründung der Sache im Jahr 1981 einsetzen. Die fördernden Mitglieder als Helfer der ersten Stunden: Cäcilia Geiger, Melitta Leist, Marliese Mayer, Helga Mistler, Brigitte Sauer, Edeltraud Sauer, Ilse Sauer, Petra Sauer, Renate Sauer, Anneliese Sprengart, Adelwine Wiemer, Emmerich Sauer und Edmund Sauer II. wurden beim Neujahrskonzert des Kreismusikverbandes Kaiserslautern am 30.01.2005 in Ramstein-Miesenbach für “25 Jahre Kerwehelfer” der KVK Enkenbach mit der bronzenen Verdienstehrennadel des Kreisverbandes ausgezeichnet. Auch dem Hauptorganisator Franz Sauer, den aktiven Musikerinnen und Musikern, sowie allen Kerwehelfern, die sich seit 25 Jahren positiv für diese Sache einsetzen, sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und “Vergelt‘s Gott” ausgesprochen.

Machen wir weiter so, um dieses Brauchtum der Menschheit auch in den kommenden Jahrzehnten zünftig zu pflegen.

Damit es noch lange heißt:   WEM IS DIE KERWE ???   UNSER !!!


Übersicht der Kerweredner seit Gründung der Straußwirtschaft

  • 1978 – 1983   ♦   Wolfgang Schneider
  • 1984 – 1986   ♦   Peter Sauer
  • 1987 – 1990   ♦   Frank Wißmann
  • 1991 – 1995   ♦   Alexander Roth
  • 1996 – 1998   ♦   Andreas Braun
  • 1999 – 2001   ♦   Stefan Kühner
  • 2002 – 2004   ♦   Patrick Schneider
  • 2005   ♦   Die ehemaligen Kerweredner (Wißmann, Roth, Braun, Kühner)
  • 2006   ♦   Stefanie Rahn
  • 2007 – 2010   ♦   Johannes Keller
  • 2011 – 2014   ♦   Magdalena Kunz
  • 2015 – 2017   ♦   Marie Holländer
  • 2018 – 2021  ♦  Lukas Sauer
    (2020 und 2021 Ersatzveranstaltungen wegen Corona)
  • 2022  ♦  Die ehemaligen Kerweredner (Sauer P., Wißmann, Roth, Kühner, Kunz, Holländer, Sauer, L.)
  • ab 2023  ♦  Simon Sauer

Bilder aus der Anfangszeit (1982) finden sie hier.


Enkenbacher Kerweredner nach dem 2. Weltkrieg (vor der Gründung der Straußwirtschaft)

  • 1947  ♦  Richard Schläfer
  • 1948 – 1950  ♦  Bernhard Kronenberger
  • 1951  ♦  Friedrich Willenbacher
  • 1952  ♦  Kurt Schattner
  • 1955 – 1956  ♦  Heinrich Clemens
  • 1958 – 1960  ♦  August Kronenberger
  • 1961 – 1962  ♦  Otto-Karl Rüdele
  • 1966  ♦  Ludwig Geiger
  • 1977  ♦  Franz Nothof
Vereinsjubiläum 2009

Am 03.10.2009 feierte die Katholische Vereinskapelle ihr 85-jähriges Gründungsjubiläum.

Ein Serenadenabend mit Feuerwerk auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Enkenbach war dazu der Höhepunkt im Jubiläumsjahr.

Am Beginn des Abends stand ein Festgottesdienst in der Klosterkirche Enkenbach. Im Anschluss marschierten die befreundeten Musiker der Blaskapelle Hochspeyer, des Musikvereins Mehlingen, des Musikvereins Sembach sowie die Katholischen Vereinskapelle Enkenbach auf dem Konrad-Adenauer-Platz ein.

Vor der Kulisse des Rathauses fand sich damit eine Musikerschar von über 100 Musikern zum gemeinsamen Spielen ein. Umrahmt wurde dieser Abend mit einem professionell gestalteten Feuerwerk. Passend dazu wurde zum Abschluss die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel gemeinsam aufgespielt.

Es fanden sich zahlreiche Gäste ein, die gemeinsam mit der KVK feierten.

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